Medien Beiträge über die Pfahlbauten
Schweizer Pfahlbauten sollen UNESCO-Weltkulturerbe werden
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Die Pfahlbauten in der Schweiz sollen als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt werden. Nun beteiligt sich auch der Kanton Thurgau, nach eigenen Angaben das Zentrum der europäischen Pfahlbauforschung, an der Erarbeitung einer schweizerischen Bewerbung. Die Kandidatur solle 2009/2010 eingereicht werden. FRAUENFELD (lsw) Im ganzen Alpenraum und dessen Umfeld sind über 700 Pfahlbau-Fundstätten bekannt. Mehr als 400 davon liegen in der Schweiz, wo sie bereits seit dem 19. Jahrhundert wissenschaftlich erforscht werden. Im Kanton Thurgau sind rund dreißig wichtige Fundstellen in zwanzig Gemeinden bekannt. Wie die Kantonsregierung am Donnerstag mitteilte, will nun das Amt für Archäologie mit den betroffenen Gemeinden abklären, wie sich eine Aufnahme in die Weltkulturerbe-Liste auswirken würde. Zudem wird das Amt von 2008 bis 2010 beim Bund an der Erarbeitung des Bewerbungsdossiers mitarbeiten. Die Schweizer Initiative wird auch vom Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen (Bodenseekreis) unterstützt. Schweizer Pfahlbauten sollen UNESCO-Weltkulturerbe werdenFRAUENFELD (lsw) Im ganzen Alpenraum und dessen Umfeld sind über 700 Pfahlbau-Fundstätten bekannt. Mehr als 400 davon liegen in der Schweiz, wo sie bereits seit dem 19. Jahrhundert wissenschaftlich erforscht werden. Im Kanton Thurgau sind rund dreißig wichtige Fundstellen in zwanzig Gemeinden bekannt. Wie die Kantonsregierung am Donnerstag mitteilte, will nun das Amt für Archäologie mit den betroffenen Gemeinden abklären, wie sich eine Aufnahme in die Weltkulturerbe-Liste auswirken würde. Zudem wird das Amt von 2008 bis 2010 beim Bund an der Erarbeitung des Bewerbungsdossiers mitarbeiten. Die Schweizer Initiative wird auch vom Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen (Bodenseekreis) unterstützt. 26.06.2008, Schwäbische Zeitung |

